Seit 1875 werden Teile der Stadt Pforzheim (vorwiegend Brötzingen) mit Wasser aus dem Grösseltal versorgt. Zwischen dem Grösseltal und dem Pforzheimer Stadtteil Sonnenhof verläuft die Wasserleitung unter dem legendären Wasserleitungsweg.

20190528 114809 1280x695Wandergruppe kurz vor Neuenbürg im Mai 2019. Rechts im Bild: Wanderführer Helmut Kaiser und Rolf - Foto: Jürgen Bechtle

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Lasst uns Freunde sein!

Mit diesem Wunsch wurden die Mitglieder der regionalen Seniorenverbände öffentlicher Dienst Pforzheim, Neuenbürg und Bad Wildbad vom Vorsitzenden Jürgen Bechtle zum 5-tägigen Jahresausflug am 9. Mai 2019 herzlich begrüßt. Ziel der Reise war der kleine Ort Straß im Attergau. Vom Hotel aus wurden die Tagesausflüge im Salzkammergut unternommen. 

 20190509 092435 1280x716Reisegruppe beim Hotel in Straß, Attergau. - Fotos: Jürgen Bechtle

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Längst vorbei

war die ersehnte Blütenpracht der zahlreichen Kirschbäume, die normalerweise um diese Jahreszeit entlang des Wanderweges von Birkenfeld nach Ellmendingen das Auge erfreuen.

Der von Margarete Kieß-Matschke organisierten Wanderung tat dies aber keinen Abbruch, den es waren anstelle der Kirschlblüten die Fruchtansätze deutlich zu sehen. Und zudem gab es grüne Blättchen an den Obstbäumen und helles Grün an Buchen und Birken - soweit das Auge reicht. DANKE.

20190430 105600 1280x75320 Mitglieder hatten viel Freude bei der "Blütenwanderung" am 30. April 2019 - Foto: Jürgen Bechtle

Das Wetter war nicht gerade frühlingshaft, Wolken und Nebel trübten noch anfangs den klaren Blick. Auf der Strecke wurde das Wetter immer freundlicher. Sehr schön war das Wandern durch das Kettelbachtal, das einige von uns noch nicht kannten. Und als die Sensiorengruppe des öffentlichen Dienstes bei der Einkehr in der Grenzsägemühle in Keltern-Ellmendingen ankam, kam die Sonne hinter den Wolken hervor. Alles gut.

Speis und Trank wurden in der bekannt guten Qualität den 20 Wanderern und den 4 Hinzugekommenen freundlich serviert. Der Appetit war groß, denn es waren immerhin rund 8 Km zurückgelegt worden. 

Wie einst der Heimatdichter

Am 26. März 2019 begaben sich 21 Wanderfreundinnen und -Freunde auf die Spuren von Wilhelm Ganzhorn. Seit dem Jahr 2005 gibt es den gemeinsamen Wanderweg der Gemeinden Neuenbürg und Straubenhardt, der zum 125. Todestag des bekannten Heimatdichters Wilhelm Ganzhorn eingeweiht wurde.

Die Gruppe des Seniorenverbandes öD startete mit 21 Personen beim Gymnasium in Neuenbürg. Vorbei ging es an der neuen Wohnbebauung bis auf die Anhöhe der Arnbacher Hütte. Von dort aus auf ebenem Weg Richtung Straubenhardt. 

20190326 110808 1280x720Auf dem Westweg PF-Basel in Neuenbürg. Foto: Jürgen Bechtle

Das Foto entstand vor dem Hochbehälter Neuenbürg. In Straubenhardt angekommen ging es vorbei an der "Schwanner Warte" und am Gelände des Segelflugplatzes. Immer wieder genoss das Auge den herrlichen Weitblick ins stille Tal und über das Rheintal hinweg Richtung Pfalz und das Kraichgauer Hügelland. Die Einkehr am Ende der Wanderung war im Gasthaus Rössle in Conweiler. Vier weitere Wanderfreunde erwarteten die Gruppe bereits zum gemeinsamen Mittagessen. 

In Conweiler verfasste der frühere Oberamtsrichter Wilhelm Ganzhorn in dreizehn Versen sein Gedicht "Das stille Tal", welches später als das beliebteste Volks- und Heimatlied "Im schönsten Wiesengrunde" weltbekannt wurde. Die sehr „innige, große Liebe des Amtsrichters“ zur damals noch sehr jungen Rösslewirtstochter Luise und die „lange geheim gehaltenen Gefühle“ sind eng mit der Entstehungsgeschichte des Volksliedes „Im schönsten Wiesengrunde“ verbunden.

Vermutlich waren damals Speis und Trank so lecker wie heute. Wen wundert's - dass so eine Liebe zu Mensch und Natur entstehen konnte?

Die Wanderung wurde von Peter Kirschen (Foto mit erhobener Hand) vorgeschlagen und geleitet. Besten Dank.

Das letzte Wort hat der Patient

Wird es auch beachtet, wenn wir beispielsweise nach einem Unfall ohne Bewusstsein ärztliche Hilfe benötigen? Von Rechtsanwältin Isabel Hutter-Vortisch wurden die Mitglieder des Seniorenverbandes öffentlicher Dienst Pforzheim informiert, wie eine Patientenverfügung – von ihr auch „Sterbewunschzettel“ bezeichnet - richtig und rechtswirksam erstellt werden kann. Auf jeden Fall ist es wichtig, seine Wünsche schriftlich abzufassen. Dann muss konkret bezeichnet werden, welche Behandlung gewünscht wird und was zu unterlassen ist. Das gilt bis hin zu der Frage, wann gegebenenfalls lebensverlängernde Maßnahmen einzustellen sind. Hierzu empfiehlt die Referentin dringend und rechtzeitig das Gespräch mit dem Hausarzt.

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Geselliges Wandern

stärkt nicht nur die Glieder. Es macht immer wieder Freude, netten Menschen zu begegnen und gemeinsam den vorgegebenen Weg zu beschreiten. Die Strecke wurde in diesem Monat von Harald Schäfer ausgewählt. Beim EDEKA-Markt in Birkenfeld wurde zu Fuß gestartet. Gut gelaunt bei strahlendem Sonnenschein und erstaunlichen Temperaturen am 26. Februar trafen sich 24 Wanderer. Durch den noch kalen Wald ging man auf bequemen Wegen.

20190226 111309 1280x720Kurze Verschnaufpause auf der Strecke nach Neuenbürg. Fotos: Jürgen Bechtle

Nach einem kurzen heftigen Anstieg war das Ziel, die Wilhelmshöhe in Neuenbürg erreicht. In der namensgleichen Gaststätte fand die Einkehr statt. 3 Mitglieder kamen direkt ins Lokal und beteiligten sich an den lebhaften Gesprächen. Der Dank galt Harald Schäfer als bewährter Wanderführer.

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Gut gewählt

war der Termin 29. Januar für die erste Wanderung des Senniorenverbandes Pforzheim/Neuenbürg/Bad Wildbad. Nach stürmischem Wetter mit Regen und Schnee am Vortag kam plötzlich das Zwischenhoch. Gut gestimmt ging es auf die Strecke ab der Ortsmitte von Keltern-Ellmendingen, die von Wanderführer Horst Seidner gut gewählt war. 20190129 102609 1280x720Kurze Verschnaufpause auf der Strecke nach Wilferdingen. - Fotos: J. BechtleMühelos bezwangen die 17 Wanderer auf guten Wald- und Feldwegen die Stecke von kanpp 8 Kilometern (9.800 Schritte). Das Ziel war in 2 Stunden erreicht.

Zur Einkehr im Rössle in Wilferdingen 20190129 122041 1280x720gesellten sich weitere 3 Mitglieder hinzu. Es gab auf der Strecke und im Lokal wieder viel zu erzählen. Essen und Trinken "beim Italiener" stärkte die müden Wanderer für den nachfolgenden Besuch des örtlichen Museums. 

Motto des Tages: Es war schön, dabei zu sein. - Dank dem Wanderführer Horst Seiner.

Per Knopfdruck kommt Hilfe

Vom Hausnotruf haben die meisten von uns schon gehört. Aber was neu ist, haben die (wenigen) Zuhörer beim Vortrag von Beate Nische (ASB Pforzheim) am 6.6.16 in der Begegnungsstätte St. Martin in Pforzheim erfahren.

Im Grunde geht es weiterhin darum, dass Menschen vorwiegend im Alter möglichst lange in den eigenen vier Wänden, sprich zuhause bleiben können. Dort wollen sie sich aber sicher fühlen, auch wenn gesundheitliche Beeinträchtigungen vorliegen. Die Mitglieder des Seniorenverbandes hörten aufmerksam zu, als von der Referentin die praktischen Fallbeispiele genannt worden sind. Hervorzuheben ist die Tatsache, dass in vielen Fällen rechtzeitig Hilfe kam und damit Menschenleben gerettet werden konnte.

Interessant zu hören war auch die Entwicklung der Technik auf dem Gebiet des Hausnotrufsystems und damit verbunden der Blick auf die Telefonie vom anlalogen Wählscheibentelefon bis hin zum "voice over IT-Telefon". Und auch über das moderne Mobiltelefon mitsamt Smartphone, welches den Notruf wegen Schwächen bei der Bedienung nicht total ersetzen kann, sprach Frau Nischke.

Neu war es, dass es inzwischen einen mobilen, völlig netzunabhängigen Notruf gibt, der nicht nur älteren Menschen große Sicherheit bringt und damit Ängste beispielsweise auf Wanderungen im Gebirge oder einsamen Waldwegen nehmen kann. Ganz billig ist aber diese Art Notruf mit einer monatlichen Belastung von 39 € nicht. Menschen mit Pflegestufe dürfen auber auf eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse hoffen. Nähere Ausküfte gibt die Referentin gerne.

Woran mag es gelegen haben, dass die Versammlung schwach besucht war, vielleicht am sonnigen Wetter, auf das wir alle so sehnsüchtig seit den Tagen mit viel Regen gewartet haben?     Foto: Jürgen Bechtle

Beate Nischke beim Referat über NotruftechnikBeate Nischke beim Referat über Notruftechnik

Das Wanderjahr 2018 erfolgreich abgeschlossen

Am 11. Dezember 2018 versammelte sich die Wandergruppe des Seniorenverbandes öD Pforzheim und Neuenbürg im Vereinsheim des Gesangvereins Arlinger. Bruno Rupp übernahm das Kommando und der Fußmarsch ging über die Höhenstraße entlang des Umspannwerks in Richtung neues Gewerbegebiet Birkenfeld. Keiner rechnete damit, dass der Weg plötzlich als Sackgasse endete. Was soll's. Zurück ging es denselben Weg zum Vereinsheim, wo die Wanderer mit Handschlag von Vorstandmitglied des Gesangvereins Harald Schäfer begrüßt wurden. 

20181211 114701 1280x720Als Wanderführer, Koch und im Ausschank zeigen die beiden Qualitäten: Marliese und Harald Schäfer. - Fotos: Jürgen Bechtle

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Ein kühler Ostwind begleitete die Wanderschar

des regionalen Verbandes Pforzheim und Neuenbürg am 20. November 2018. Am Ortseingang von Neulingen-Bauschlott wurden 27 Wanderfreunde von den beiden H's (= Harald und Helmut) herzlich begrüßt. 

20181120 134448 1280x720Die beiden H's haben ihre Sache gut gemacht. DANKE. - Fotos: J. Bechtle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die schon traditionelle jährliche Wanderung zum "Besen" in Kleinvillars führte dieses Mal auf guten und nahezu ebenen Wegen über Ölbronn. Die Freundinnen und Freunde hatten sich auf der Strecke viel zu erzählen - und bei der bewährt guten Bewirtung gingen die Gespräche weiter. Stimmung gut, Essen und Trinken gut - alles gut. 

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