Seminar „Rund um die Pflege“

 

Eine Pflegefall kann einen sehr schnell selbst betreffen oder aber nahe Angehörige. Was ist dann zu tun?.

Damit beschäftigen wir uns in einem Tagesseminar. Was kann ich vorbereitend tun für den Fall der Fälle? Was muss ich tun, wenn die Situation eingetreten ist? Was sind Pflegestufen? Wie hilft die Pflegeversicherung? Welchen Beitrag leistet die Beihilfe?Das werden die Schwerpunkte des Seminares sein. 

Das Seminar wird am Mittwoch dem 08.  Mai 2019 von 09,00 Uhr bis gegen 15.00 Uhr in Mannheim, im Bürgerhaus Mannheim-Neckarstadt- West, Lutherstraße 15-17.  stattfinden. 

Um entsprechend planen zu können, bitten wir um verbindliche Mitteilung wer an  dem obigen Seminar teilnehmen will. Wie beim letzten Mal sind auch die Ehefrauen bzw. Lebenspartner gerne eingeladen. 

 

Die Teilnahme an dem Seminar ist kostenfrei. 

 

 

Sendet einfach eine E-Mail mit den Angaben über Name, Vorname, der Angabe der telefonischen und der E-Mail –  Erreichbarkeit sowie ggf. de Dienststelle an  Herbert Adam, E-Mail  bruniadam@aol.com. Telefonsicher Erreichbarkeit bei Rückfragen: 06202-75644.

Wie mache ich mein Haus/meine Wohnung einbruchsicher

 

Am Donnerstag, den 20. September 2018, referierte Herr Christoph (Foto, Mitte) vom Polizeipräsidium Mannheim vor den im Bürgerhaus Neckarstadt recht zahlreich versammelten Mitgliedern des Seniorenverband öffentlicher Dienst BW, Bereich Mannheim, zum oben genannten Thema.

Er stellte u. a. die unterschiedlichen Sicherungsmöglichkeiten (mechanische und elektronische) vor, mithilfe derer man sich vor „unliebsamen Gästen“ – gemeint sind natürlich Einbrecher - schützen kann. Zugleich erinnerte er daran, dass Haus- und Wohnungseinbrüche gerade in der dunklen Jahreszeit zunehmen und dass es auch bescheidene vorbeugende Maßnahmen gibt, für die es weder komplizierter Technik, noch ausgetüftelter elektronischer Überwachungssysteme bedarf so sollten z. B. Fenster und Türen nicht leichtsinnigerweise offen stehen und Staudten - so sehr sie auch vor neugierigen Blicken mögen - den Einblick in den Garten nicht total verstellen.

In der anschließenden Aussprache  beantwortete Herr Christoph Fragen der Anwesenden. Er wies u. a. daraufhin, dass er zwar Angebote vorstelle, es letztendlich aber den Betroffenen überlassen bleibt, für welche Art von Vorsichtsmaßnahmen sie sich entscheiden. Nicht alles, was derzeit auf dem Markt angeboten wird, ist unbedingt notwendig und ein Haus bzw. eine Wohnung müsse nicht zu einer Art Hochsicherheitstrakt gemacht werden. Außerdem warnte Herr Christoph vor „Alleingängen“ mit möglicherweise fatalen Folgen. Zum Schutz der eigenen Gesundheit sollte die Überwältigung eines Einbrechers in jedem Fall der Polizei überlassen bleiben.

Zum Schluss ergänzte der Vorsitzende, Herr Adam, dass insbesondere eine gut gepflegte Nachbarschaft und selbstverständlich auch die gute Vernetzung mit Angehörigen und Kindern einen wirksamen Schutz bieten.

Auf dem Foto von links nach rechts:

Herr Weber, Frau Barthel-Kuenzer, Frau Hensle, Herr Christoph (Referent), Frau Kußmann, Herr Adam (Vorsitzender) Frau Rawus

Bild: H. Adam Bild: H. Adam                    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Patientenverfügung – das eigene Leben in die Hände eines anderen legen

 

Das war das Thema der April – Versammlung des Regionalverbandes Mannheim. Die 30 Besucher waren sehr nachdenklich über das, was der Referent und Verbandsvorsitzende zu dem Thema meinte.

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Senioren und Versicherungen

 

„Wieviel Vorsorge ist im dritten Lebensabschnitt nötig?" Die Frage beschäftigte die 25 Besucher der Versammlung im März 2017.

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Wer soll das bezahlen...

 

Dieses Motto gab der Vorsitzende des Regionalverbandes Mannheim am 15. Februar den 26 Besuchern der Versammlung im Bürgerhaus Mannheim-Neckarstadt-West aus. Und das aus gutem Grund, denn die erste Hälfte der Veranstaltung wurde gestaltet von Mitarbeitern der hiesigen Badischen Beamtenbank. In der zweiten Hälfte der Zusammenkunft wurde Fasching gefeiert.

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Neujahrsempfang – Joachim Lautensack stellte sich vor

 

 

2017-01-19_Hr.Lautensack.pngHerr Lautensack; Bild: H.AdamSpannend – und nicht nur für unsere ehemaligen Polizeibeamten – war es beim Neujahrsempfang des Regionalseniorenverbandes Mannheim am 19. Januar 2017. Als

Gastredner stellte sich der stellvertretenden Landesvorsitzende Joachim Lautensack vor. Er war gerne der Einladung in das Bürgerhaus in Mannheim-Neckarstadt – West gefolgt. Um es vorweg zu nehmen: er erfüllte die Erwartungen der 32 Teilnehmer voll und ganz. So wie es die ehemaligen Polizeibeamten aus seiner Zeit als Landesvorsitzender der DPolG Baden – Württemberg gewohnt waren, brachte er präzise und auch gut verständlich das Erreichte und auch die Zielsetzung 2017 des Landesverbandes den Besuchern

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Alle Jahre wieder….

 

Weihnachten16_1.pngBild: H.AdamDas ist nicht nur der Text eines in Deutschland sehr bekannten Weihnachtsliedes. Es ist auch seit Jahren fester Bestandteil des Jahresprogrammes des Regionalverbandes Mannheim, wenn es um eine vorweihnachtliche Feierstunde geht. So trafen sich am 14. Dezember 2016 genau 40 Mitglieder der Regionalverbände Mannheim und Schwetzingen im Bürgerhaus – West in der Mannheimer Neckarstadt. Der Mannheimer Vorsitzende Herbert Adam begrüßte die Gäste und las zum Einstieg die etwas modernisierte Weihnachtsgeschichte vor. Er verband dies dann mit einigen Gedanken zu Weihnachten. Frau Adelheit Kußmann führte dann durch das weitere Programm. Die Sopranistin Christel Schmitt sang in beeindruckender Weise einige Weihnachts- aber auch andere festliche Lieder. Begleitet wurde sie am Klavier von Herrn Eisenhauer.

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Tickende Zeitbomben im Alter – Alkohol und Medikamente

 

Das Statistische Bundesamt ist eine der besten Quellen für jegliche Untersuchungen. Einer der Forschungen beschäftigt sich mit dem Älterwerden. So stellte das Statistische Bundesamt fest, dass im Jahr 2060 mehr als ein Drittel der Bevölkerung 65 Jahre oder älter ist. Noch stärker wird die Zahl der Hochbetagten sein.

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Alleinstehend? Hausnotruf kann bei einem Notfall eine Hilfe sein

 

Alleinstehend?   Hausnotruf kann bei einem Notfall  eine Hilfe sein

Wir älteren kennen die Situation entweder selbst oder durch Gespräche mit andern Menschen. Der Partner ist nicht mehr bei uns. Wir leben nun alleine in unserer Wohnung oder im unseren Haus. Die Gesundheit spielt auch nicht so mit. Aber in ein Heim wollen wir noch nicht. Hinzu kommt, dass sich die Kinder

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