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Es bleibt dabei: Die Versorgungsempfänger
sind sauer auf diese Grün-Rote Landesregierung

Stand: 21. April 2015

Alles Schönreden des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) und seines Stellvertreters Finanzminister Nils Schmid (SPD) mit Verweis auf die Haushaltslage überzeugt nicht. Fakt ist: Mit der erneuten nach Besoldungsgruppen zeitlich gestaffelten Verschiebung des Tarifergebnisses um bis zu neun Monaten diktiert diese Landesregierung nunmehr das vierte Sparpaket seit der Regierungsübernahme 2011 gegen die Besoldungs- und Versorgungsempfänger. „Die Stimmungslage bei den Betroffenen reicht von starker Verärgerung bis Wut; die Kolleginnen und Kollegen sind stinke sauer auf diese Landesregierung“, so Landesvorsitzender Dieter Berberich.

Nach dem Tarifabschluss der Länder (TdL) werden die Gehälter der Angestellten rückwirkend zum 1. März 2015 um 2,1 Prozent erhöht. Auf diese angehobenen Einkommen werden zum 1. März 2016 nochmals 2,3 Prozent, mindestens aber 75 Euro, aufgeschlagen.

Der Ministerpräsident hat heute Nachmittag dem Vorsitzenden des Beamtenbundes Baden-Württemberg, Volker Stich, und seinem Stellvertreter Waldemar Futter, gleichzeitig stellvertretender Landesvorsitzenden des Seniorenverbandes BW, in einem persönlichen Gespräch die bereits in den Medien durchgesickerte Entscheidung der Grün-Roten Koalition eröffnet:
Das Tarifergebnis soll 2015 und 2016 jeweils zeit- und inhaltsgleich auf die Besoldungsgruppen bis A 9 (ab 1. März), um vier Monate versetzt auf die Besoldungsgruppen A 10 und A 11 (ab 1. Juli) sowie um acht Monate verzögert ab A 12 (ab 1. November) übertragen werden.

Der BBW hält am Donnerstag, den 22. April, in Wernau seine schon lange geplante Landeshauptvorstandssitzung ab. Darin wir Volker Stich eingehend über das Gespräch berichten. Über das Ergebnis wird danach eingehend beraten und ggf. Festlegungen zum weiteren Verhalten und Vorgehen des Beamtenbundes BW entschieden.

Wir werden darüber berichten.

 

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